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    Home » Rezepte » Pasta

    Pasta selber machen ohne Maschine

    Profilbild von Bloggerin Julia Schmitt vom Foodblog Jules Menu.
    zuletzt bearbeitet: Sep. 29, 2026 · Veröffentlicht: Sep. 29, 2026 von Julia Schmitt · Kommentar verfassen
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    Pasta selber machen klappt auch ganz ohne Küchen- oder Nudelmaschine und mit dieser detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt es dir gleich beim ersten Versuch. Alles, was du brauchst, sind Mehl, Eier und ein Ausrollstab.

    Und auch wenn das Rezept simpel ist, sind die kleinen Details entscheidend: In diesem Post zeige ich dir, wie du den Pastateig richtig knetest, von Hand möglichst dünn ausrollst, ohne dass er zurückspringt, und zu Bandnudeln schneidest, ohne dass sie zusammenkleben. Außerdem erfährst du, wie du die frische Pasta richtig kochst und aufbewahrst.

    Springe zu Rezept
    Frisch geschnittene selbstgemachte Bandnudeln auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche.
    Springe zu:
    • Zutaten für selbstgemachten Pastateig
    • Pastateig selber machen
    • Pasta von Hand Ausrollen & Formen
    • Selbstgemachte Nudeln kochen
    • Rezeptvideo
    • Pasta selber machen: Häufige Fragen und Antworten
    • Mehr Rezepte zum Selbermachen
    • Rezept
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    Zutaten für selbstgemachten Pastateig

    Alle Zutaten inklusive Textbeschriftungen, die für selbstgemachten Pastateig benötigt werden.

    Selbstgemachte Pasta besteht aus nur 2 Zutaten: Mehl und Eiern. Aber je weniger Zutaten ein Rezept hat, desto wichtig ist bekanntlich die Auswahl der richtigen Zutaten:

    Welches Mehl braucht man für selbstgemachte Pasta? Am besten bereitest du deinen Pastateig mit Weizenmehl vom Typ 00 (auch als Pizza-Mehl bekannt) zu. Das solltest du in allen Supermärkten und natürlich in italienischen Feinkostgeschäften bekommen.

    Du kannst auch andere Mehlsorten (z.B. Weizenmehl Typ 405, 550 oder Dinkelmehl) verwenden. Ich finde jedoch, dass das 00er Mehl die besten Ergebnisse erzielt und die Teighandhabung erleichtert.

    Falls möglich, bereite deinen Pastateig mit großen Eiern (Größe L) zu. Pro 100 Gramm Mehl benötigst du ein großes Ei (Größe L). Kannst du nur kleinere Eier finden, habe ich in den Rezeptnotizen die angepassten Mengenangaben geschrieben.

    Ich persönlich bin ein Fan davon, nicht nur das Nudelwasser, sondern auch den Nudelteig zu salzen. Pro 100 Gramm Mehl verwende ich 1 Gramm Salz.

    Außerdem bevorzuge ich zum Ausrollen etwas Semola-Mehl (italienisches Hartweizenmehl), das du in jedem Supermarkt finden solltest (und das du auch für selbstgemachte Pinsa brauchst). Es ist relativ grob, weshalb es dem Teig beim Ausrollen Struktur und Haft gibt, ohne ihn auszutrocknen.

    👉 Alle Zutaten und ihre genauen Mengenangaben findest du in der Rezeptkarte am Ende des Posts.

    Pastateig selber machen

    Mehl und Salz in einer Schüssel.

    Wiege das Mehl und Salz in einer Schüssel ab und vermische es kurz mit einer Gabel oder deinen Fingern.

    Mehl mit einer großen Mulde in der Mitte auf einer Holzarbeitsfläche.

    Gib das Mehl auf deine saubere Arbeitsfläche und forme eine Mulde in die Mitte.

    Aufgeschlagene Eier in einer Mulde aus Mehl zur Zubereitung von selbstgemachtem Pastateig.

    Schlage die Eier auf und gib sie in die Mehlmulde. 

    Eier und Mehl werden mit einer Gabel auf der Arbeitsfläche zu Pastateig vermengt.

    Verquirle die Eier zuerst mit einer Gabel (steche vor allem die Dotter auf) und arbeite dann nach und nach etwas Mehl vom Rand aus ein.

    Glatt gekneteter Pastateig zu einer runden Kugel geformt.

    Gehe dann dazu über, den Teig von Hand für circa 10 bis 12 Minuten zu kneten, bis er wunderbar geschmeidig, glatt und elastisch ist.

    Selbstgemachter Pastateig in Frischhaltefolie eingewickelt zum Ruhen.

    Forme den Teig zu einer Scheibe, wickle ihn in Frischhaltefolie ein und lege ihn für 30 Minuten bis zu 12 Stunden in den Kühlschrank.

    Hilfreiche Tipps:

    Der Teig kann anfangs noch trocken und krümelig wirken. Knete erst einige Minuten weiter, bevor du zusätzliche Flüssigkeit hinzufügst. Starte mit einem halben Teelöffel Wasser und knete für mindestens eine weitere Minute bevor du noch mehr Flüssigkeit dazugibst. Ist er zu klebrig, gib etwas Mehl dazu.

    Um noch besser zu überprüfen, ob du deinen Teig lang genug geknetet hast, formst du ihn zu einer Kugel und drückst ihn an einer Stelle sanft mit einem Finger ein. Springt die Delle langsam wieder zurück, ist das Gluten aktiviert und dein Teig ist ausreichend geknetet. 

    Pasta von Hand Ausrollen & Formen

    Pastateig in vier Portionen geteilt, drei davon in Frischhaltefolie eingewickelt.

    Viertel den Teig: Gib ein Stück auf die bemehlte Arbeitsfläche (oder ein großes Holzbrett), wickle den Rest wieder in Frischhaltefolie und lege sie zurück in den Kühlschrank.

    Dünn ausgerollter Pastateig auf einer mit Mehl bestäubten Holzarbeitsfläche.

    Rolle den Teig auf einer mit Semola Mehl bestäubten Arbeitsfläche zu einem möglichst dünnen Rechteck aus. Mein Rechteck ist ungefähr 30 auf 40 Zentimeter groß. Das Wichtige ist aber, dass es möglichst dünn wird. Wenn du fertig ausgerollten Teig gegen das Licht hältst, sollte du fast schon durchschauen können.

    Tipps zum Ausrollen: 

    • Am einfachsten lässt sich der Teig ausrollen, wenn er weder zu warm (Zimmertemperatur ist zu warm) noch zu kalt ist. (Nach mehreren Stunden im Kühlschrank sollte er circa 15 Minuten bei Raumtemperatur ruhen.) 
    • Zieht sich der Teig immer wieder zusammen, lass ihn kurz ruhen (30 bis 60 Sekunden). Das relaxt den Teig und erleichtert das Ausrollen. Bau so viele Pausen ein wie nötig.
    • Wende den Teig regelmäßig und bestreiche/ bestäube ihn immer wieder mit Semola Mehl. 
    Dünn ausgerollter Pastateig locker zusammengefaltet zum Schneiden von Bandnudeln.

    Bestäube den fertig ausgerollten Teig von beiden Seite mit Semola Mehl und falte ihn dann locker über die lange Seite von unten nach oben auf.

    (Lass dich nicht verwirren, ich habe den gefalteten Teig für das Foto hier um 90 Grad gedreht.)

    Gefalteter Pastateig wird in gleichmäßig breite Bandnudeln geschnitten.

    Schneide den Teig mit einem großen, scharfen Messer in dünne, circa 0.5 Zentimeter dicke Streifen. Falte die Streifen umgehend auf (ziehe sie dabei ganz vorsichtig in die Länge), forme daraus kleine Nester und lege sie auf ein mit Semola Mehl bestäubtes Blech oder Brett.

    Tipp: Arbeite hier am besten in Schritten: Ich schneide immer nur ein Drittel der Teigrolle in Streifen, bevor ich die Streifen auffalte und diese Nudeln gemeinsam zu einem Nest forme. Erst dann schneide dann das zweite Drittel in Streifen und so weiter und so fort. So vermeidest du, dass der Teig zusammenklebt und sich nicht mehr auffalten lässt.

    Selbstgemachte Nudeln kochen

    Frisch geschnittene, selbstgemachte Bandnudeln zu kleinen Nudelnestern geformt.

    Lass die fertig getrockneten Nudeln für 15 Minuten lufttrocknen, bevor du einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringst.

    Selbstgemachte Bandnudeln werden in einem großen Topf mit kochendem Salzwasser gekocht.

    Salze es großzügig und gib die Nudeln in das sprudelnd kochende Wasser. Koche sie für 2 bis 3 Minuten al dente. (Probiere die Nudeln umbedingt vor dem Abgießen, da die genaue Kochzeit variiert.)

    Selbstgemachte Bandnudeln mit italienischem Rinderragout und frisch geriebenem Parmesan in einem tiefen Teller.

    Gieße die Nudeln ab oder hole sie mit einer Küchenzange oder Nudelkelle aus dem Wasser und gib sie direkt in die Sauce deiner Wahl. 

    Rezeptvideo

    Pasta selber machen: Häufige Fragen und Antworten

    Falls noch etwas unklar ist, helfen dir diese FAQs hoffentlich direkt weiter. Falls nicht, dann schreib mir deine Frage einfach in die Kommentare. 

    Kann ich Pastateig vorbereiten?

    Ja. Wickel den fertig gekneteten Pastateig luftdicht in Frischhaltefolie und bewahre ihn bis zur Weiterverarbeitung für bis zu 12 Stunden im Kühlschrank auf. Wenn er mehrere Stunden gekühlt wurde, lass ihn vor dem Ausrollen etwa 15 bis 30 Minuten temperieren.

    Kann ich selbstgemachte Pasta einfrieren?

    Ja, lege die Nudeln am besten in lockeren Nestern auf ein mit Semola bestäubtes Blech oder Brett und friere sie zunächst auf dem Blech ein. Sobald sie gefroren sind, kannst du sie in einen Gefrierbeutel oder Behälter umfüllen. Gib die gefrorenen Nudeln später direkt ins kochende Wasser und taue sie vorher nicht auf.

    Muss selbstgemachte Pasta vor dem Kochen trocknen?

    Nein. Für dieses Rezept müssen die Bandnudeln nicht vollständig trocknen. Lass sie lediglich etwa 15 Minuten antrocknen, damit ihre Oberfläche etwas trockener wird und sie weniger leicht zusammenkleben. Anschließend kannst du sie direkt kochen.

    Wie kann ich selbstgemachte Pasta trocknen?

    Frisch geschnittene Pasta kannst du zum Trocknen locker auf ein Abkühlgitter oder Rost legen oder über einen Pastatrockner hängen. Lass sie an einem trockenen, gut belüfteten Ort vollständig durchtrocknen und wende sie bei Bedarf zwischendurch. Wichtig ist, dass die Nudeln wirklich komplett trocken sind, bevor du sie luftdicht verpackst, da sonst Schimmel entstehen kann. Am besten lässt du sie hängend trocken oder du formst sie zu kleinen, lockeren Nester.

    Mehr Rezepte zum Selbermachen

    Ich hoffe, dir gefällt dieses Rezept und du probierst es bald mal aus. Falls du noch Fragen oder Anregungen zum Rezept hast, schreibe sie mir einfach in die Kommentare, als Mail an welcome@julesmenu.de, via dem Kontaktformular oder über Instagram (@_julesmenu). 

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      Focaccia selber backen
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    Rezept

    Frisch geschnittene selbstgemachte Bandnudeln auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche.

    Pasta selber machen (ohne Maschine)

    Julia SchmittJulia Schmitt
    Dieses Rezept enthält alle nötigen Tipps, damit selbst dein erster Versuch, Pasta selber zu machen, ein voller Erfolg wird. Für diesen Pastateig brauchst du weder eine Küchen- noch eine Nudelmaschine. Stattdessen lässt er sich komplett von Hand kneten, ausrollen und formen. Bereite deine selbstgemachten Nudeln frisch zu oder bereite sie vor und friere sie ein. Serviere deine selbstgemachte Pasta im Anschluss mit einer Pasta-Sauce deiner Wahl. Ich bevorzuge hier eine schnell Sauce wie meine Vodka-Tomatensauce oder eine Sauce, die sich gut vorbereiten lässt, wie dieses italienische Rinderragout. 
    Rezept drucken auf Pinterest merken Speichern Gespeichert
    Vorbereitung 15 Minuten Min.
    Zubereitung 1 Stunde Std. 30 Minuten Min.
    Ruhezeit 30 Minuten Min.
    Gesamtzeit 2 Stunden Std. 15 Minuten Min.
    Gericht Pasta
    Küche Italienisch
    Portionen 3 Portionen

    Kochutensilien

    • 1 Ausrollstab/ Nudelholz

    Zutaten
      

    • 200 Gramm Weizenmehl Typ 00 (auch als Pizzamehl bekannt)
    • 2 Eier (Größe L)
    • 2 Gramm Salz (2 Gramm entsprechen ¼ Teelöffel)

    zum Ausarbeiten

    • Semola-Mehl (italienisches Hartweizenmehl)

    Anleitungen
     

    • Mehl und Salz in einer Schüssel abwiegen und vermengen. Mehl auf die Arbeitsfläche geben und mit den Fingern eine Mulde in der Mitte formen. Eier aufschlagen und in die Mehlmulde geben.
      200 Gramm Weizenmehl Typ 00, 2 Eier, 2 Gramm Salz
    • Die Eier zunächst mit einer Gabel vorsichtig verquirlen und dann nach und nach etwas Mehl vom Rand einarbeiten. Anschließend die Zutaten mit den Händen circa 10 bis 12 Minuten zu einem geschmeidigen, elastischen und glatten Teig verkneten.
    • Den Pasta-Teig zu einer flachen Scheibe formen, in Frischhaltefolie einwickeln und für mindestens 30 Minuten oder bis zu 12 Stunden in den Kühlschrank geben.
      (Wenn der Teig mehrere Stunden im Kühlschrank war, ihn 15 bis 30 Minuten vor dem Ausrollen herausnehmen.)
    • Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in 4 Stücke teilen. Die Arbeitsfläche mit Semola-Mehl bestäuben und jeweils einen Teigling mit einem Ausrollstab zu einem möglichst dünnen Rechteck ausrollen. (Der ausgerollte Teig ist bei mir circa 30 auf 40 Zentimeter groß, aber das Wichtigste ist, den Teig so dünn wie möglich auszurollen. Du solltest fast durch den Teig hindurchschauen können, wenn du ihn gegen das Licht hältst.) Den Teig während dem Ausrollen nach Bedarf immer wieder mit Semola-Mehl bestäuben und ihn regelmäßig wenden. Lässt sich der Teig nur schwer ausrollen, so oft wie nötig 30 bis 60 Sekunden lange Pausen einbauen. So kann sich der Teig entspannen und lässt sich anschließend wieder leichter ausrollen.
      Semola-Mehl
    • Den fertig ausgerollten Teig erneut von beiden Seiten mit Semola-Mehl bestäuben und ihn dann über die lange Seite von unten nach oben locker auffalten. Den Teig mit einem großen, scharfen Messer in circa 0,5 Zentimeter breite Streifen schneiden und diese vorsichtig mit den Fingern auseinanderfalten. (Ich ziehe sie hier gerne vorsichtig ein bisschen in die Länge, um sie noch ein wenig dünner zu machen.) Mehrere (circa 10 bis 20) Pasta-Streifen locker über eine Hand legen und sie mit der anderen Hand zu kleinen Nestern formen. Die Pasta-Nester auf ein mit Semola-Mehl bestäubtes Blech oder Brett legen.
    • Den Vorgang mit den restlichen 3 Teigstücken wiederholen. Darauf achten, dass die Teigstücke vor dem Ausrollen nicht zu warm werden (gegebenenfalls im Kühlschrank lagern, bis sie ausgerollt werden).
    • Die fertig geformte Pasta 15 Minuten unabgedeckt trocknen lassen. Anschließend einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. (Nach den 15 Minuten kannst du die Pasta auch abdecken und sie bis zu 3 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahren.)
    • Das kochende Wasser großzügig salzen und die Nudeln vorsichtig hineingeben. Die Pasta 2 bis 4 Minuten al dente kochen, anschließend abgießen oder mit einer Nudelkelle aus dem Wasser nehmen und direkt in die fertige Pastasauce geben. (Die genaue Kochzeit hängt davon ab, wie dünn du den Teig ausgerollt hast. Probiere die Nudeln am besten, bevor du sie abgießt oder aus dem Wasser holst.)

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    Notizen

    Mehl: Die einfachste Teighandhabung erzielst du hier mit Pizzamehl/ Weizenmehl vom Typ 00. Du solltest es in jedem Supermarkt finden und natürlich in jedem italienischen Feinkostladen. Du kannst das Rezept aber auch mit Weizenmehl Typ 405, 550 oder Dinkelmehl Typ 630 zubereiten.
    Eier: Am besten verwendest du hier L-Eier. Hast du nur M- oder S-Eier zur Hand, verwende 2 ganze Eier und einen zusätzlichen Dotter.
    Teig zu trocken/ zu feucht: Knete den Teig erst für ein paar Minuten von Hand, bevor du mehr Flüssigkeit oder Mehl dazugibst. Ist er auch nach ein paar Minuten immer noch so trocken, dass Mehl auf der Arbeitsfläche übrig ist, gib etwas Wasser dazu. Starte mit einem halben Teelöffel. Knete für eine Minute und gib bei Bedarf einen weiteren halben Teelöffel Wasser dazu...
    Ist der Teig auch nach ein paar Minuten kneten zu feucht (aka er klebt deutlich an den Händen), gib etwas zusätzliches Mehl dazu. Der Teig sollte nicht klebrig sein, sondern wunderbar glatt und weich werden. (Siehe Bild 5 und das Video als Referenz.)
    Poke-Test: Um zu überprüfen, ob du den Teig ausreichend lange geknetet hast, forme ihn zu einer Kugel und drücke ihn vorsichtig an einer Stelle mit deinem Finger ein. Bildet sich die Delle wieder zurück, hat sich ausreichend Gluten entwickelt und du kannst den Teig eingewickelt in den Kühlschrank legen.
    Nudeln vorbereiten: Den Pastateig kannst du bis zu 12 Stunden im Kühlschrank aufheben. Die fertig geformte Pasta kannst du (vorm Kochen) in einer Frischhaltebox bis zu 2 Tage im Kühlschrank lagern oder sie einfrieren. Dafür lege die Pastanester zuerst auf einem Teller, Blech oder Brett in dein Gefrierschrank, bis sie komplett gefroren sind. Anschließend kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen und so für bis zu 3 Monate einfrieren. Anschließend kannst du sie gefroren in kochendes Wasser geben und al dente kochen.
    Anmerkung: Wenn du den Teig verdoppelst, solltest du ihn in 8 statt 4 Stücke teilen. Das bedeutet auch, dass sich die Zeit für das Ausrollen und Formen verdoppelt.
    Keyword Nudelteig, Pasta selber machen, Pastateig

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